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Kompetenzraster

Lernprozesse sichtbar machen

Kompetenzraster beschreiben, was man können könnte. Mit dieser Bezugsnorm werden Situation und Leistungen der Lernenden in Beziehung gebracht. Auf diese Weise entwickelt sich ein differenziertes individuelles Kompetenzprofil. Es zeigt nicht nur den jeweils aktuellen Leistungsstand, es zeigt auch die Entwicklung in den verschiedenen Bereichen. Kompetenzraster geben damit Antwort auf die Fragen „wo stehe ich?“, „was habe ich bis jetzt geschafft“ und „was sind die nächsten Schritte?“.
Kompetenzraster stellen pädagogische Instrumente zur Umsetzung des Bildungsplans dar und machen individuelle Lernprozesse sichtbar, indem - beispielsweise durch Aufkleber – der Stand und die Entwicklung visualisiert werden können.

Kompetenzraster wenden sich an die Schülerinnen und Schüler, die Kompetenzformulierungen sind entsprechend ausgeführt: "Ich kann …".

Am Beispiel Englisch

Im Fach Englisch bilden die funktionalen kommunikativen Kompetenzen die Grundlage des Kompetenzrasters. Auf der Vertikalen finden sich die rezepti-ven und produktiven Kompetenzbereiche:

  • Hör-/Hörsehverstehen
  • Sprechen: Zusammenhängendes Sprechen
  • Sprechen: An Gesprächen teilnehmen
  • Leseverstehen
  • Schreiben

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